Deutsche Bahn
Die Deutsche Bahn AG (abgekürzt: DB) mit Sitz in Berlin ist das Produkt einer Fusion aus den Staatsbahnen Deutsche Bundesbahn und der Deutschen Reichsbahn im Jahr 1994. Die DB AG ist ein deutsches Eisenbahnunternehmen. Laut eigenen Angaben ist die DB AG das weltweit zweitgrößte Transportunternehmen, während die Deutsche Post AG den ersten Platz einnimmt. Als bundeseigenes Unternehmen ist die DB AG das größte Eisenbahnverkehrs- und Eisenbahninfrastrukturunternehmen Europas. Die DB AG ist in seiner Unternehmensstruktur ein Konzern mit mehr als 50 Tochterunternehmen. Ca. 50 Prozent des gesamten Umsatzes wird durch den Schienenverkehr erwirtschaftet. Weitere 50 Prozent werden durch Transport- und Logistikgeschäfte und andere Dienstleistungen erwirtschaftet. Ursprünglich befand sich die Konzernzentrale in Frankfurt am Main und wurde im Jahr 2000 in den BahnTower nach Berlin verlegt. Die Konzernentwicklung sowie weitere zentrale Abteilungen bleiben jedoch in Frankfurt am Main. Die Aktien werden von der Bundesrepublik Deutschland gehalten. Das eingetragene Grundkapital hat eine Höhe von 2,15 Milliarden Euro, wobei 430 Millionen Stückaktien vorhanden sind. Durch die Tatsache, dass alle Aktien im Besitz der Bundesrepublik Deutschland sind, wird das Unternehmen als privatrechtlich organisiertes Staatsunternehmen geführt. Der Gewinn des Unternehmens betrug im Jahr 2006 1,68 Milliarden Euro. Teilweise wird der Umsatz per Verkehrsverträge mit öffentlichen Haushalten erwirtschaftet. Der Unterhalt und der Ausbau der Infrastruktur werden teilweise subventioniert.

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Eisenbahn
Sowohl für den Personenverkehr, als auch für den Transport von Gütern steht die Eisenbahn als schienengebundenes Verkehrsmittel bereit. Die erste Eisenbahn wurde zu Beginn des 19. Jahrhunderts aus der schon vorhandenen alten Rad-und Schiene-Technik in Verbindung mit maschinellen Antrieben entwickelt. Insbesondere aufgrund des Gewichts der Maschinenantriebe und den spezifischen Anforderungen an einen ebenen Fahrweg machten es zunächst notwendig, dass eisenbeschlagene Bohlenspurwege zum Einsatz kamen. Später wurden eiserne Schienen auf Steinblöcken verwendet, bevor Holzschwellen quergelegt wurden. Hier wird die Ableitung von der „eisernen Bahn“ deutlich. Heutige Eisenbahnen fahren auf stählernen Rädern und ebenso auf stählernen Schienen. Sogenannte Spurkränze sorgen dafür, dass die Spur gehalten wird. Bevor maschinelle Antriebe zum Einsatz kamen, wurden in Bergwerken Fahrzeuge durch Seilwinden fortbewegt, die auch heute noch als Standseilbahn oder Kabelseilbahn zum Einsatz kommen. Meistens werden heute jedoch maschinelle Antriebe in Transportfahrzeugen oder Zugfahrzeugen (Lokomotiven) eingesetzt, wenn weitere Strecken zurückgelegt werden müssen. Es gibt Weiterentwicklungen der Eisenbahn, wie beispielsweise die Magnetschwebebahn, die als spurgeführte Einschienenbahn betrieben wird. Dem Grunde nach sind Straßenbahnen, Stadtbahnen, U-Bahnen, Hochbahnen und schienengebundene Bergbahnen technisch als Eisenbahnen zu sehen. Die Bau- und Betriebsvorschriften sind teilweise abgewandelt. Wer den Begriff Bahn definieren möchte, kommt schnell darauf dass Bahn eine sehr allgemeine Beschreibung für Fahrweg (oder die Linie), auf welchem sich ein Objekt fortbewegt (Assoziation zur Fahrbahn, Flugbahn oder Start- und Landebahn), ist. Die Eisenbahn als solche ist entsprechend eine präzisere Beschreibung eines spezifischen Fahrzeugs. Daraus leitet sich das Wort „Eisenbahn“ ab, welches in der Umgangssprache oft nur als „Bahn“ bezeichnet wird. Der verkürzte Begriff „Bahn“ wird auch von der DB AG verwendet (z. B. „Regionalbahn“).

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Holzeisenbahn
Als Holzeisenbahn werden in der Regel Spielzeugeisenbahnen bezeichnet, wobei auch Schienen, Fahrzeuge und weitere Accessoires damit in Verbindung gebracht werden. Es gibt auch Holzeisenbahnen, die ohne Schienen bespielt werden können. Die Spielzeugschienen werden meist aus Buchenholz hergestellt und werden mittels Steckverbindung schnell und unkompliziert aufgebaut. Die Spielschienen haben sowohl auf der Oberseite als auch auf der Unterseite Schienenspuren, sodass sie beidseitig verwendbar sind. Auch die Lokomotiven sowie das weitere Zubehör sind meist aus Holz gefertigt und nehmen kindergerechte Formen an. Während die ursprünglichen Modelle per Hand angeschoben wurden, gibt es mittlerweile auch batteriebetrieben Lokomotiven aus Holz. Aufgrund der guten Bespielbarkeit, der robusten Bauweise und des unkomplizierten Auf- und Abbaus der Schienen ist die Holzeisenbahn ein beliebtes Spielzeug, bereits seit Jahrzehnten. Der schwedische Spielwarenhersteller BRKIO bietet das umfangreichste Sortiment in Sachen Holzeisenbahn an. Die Popularität, der BRIO Produkte konnte, durch die Serie passend zur Fernsehserie „Bob der Baumeister“ noch gesteigert werden. Die Mitbewerber bieten demzufolge ihre Produkte passend zu den BRIO-Produkten an, andernfalls wird ein Hinweis „Passt nicht zu Brio“ auf der Verpackung angebracht. Von einem anderen Hersteller, Learning Curve Toys, wurden Eisenbahnprodukte passend zu den Serien „Thomas die kleine Lokomotive“ angeboten, mit dem Ziel Marktanteile in Deutschland zu sichern. Davor wurde der Markt in Deutschland zwischen den Herstellern BRIO, Eichhorn (gehört seit 1998 zur SIMBA Group) und HEROS geteilt. Weitere Hersteller sind Bino, Spielmaus (Eigenmarke von Vedes), Remus (seit 2002 insolvent), elile oder „Bob der Bär“ (Eigenmarken von Kaufhof), Babalu (Eigenmarke von Karstadt), The Toy Company, TopyTop, HSB-Hartung Spiele Berlin (XTOYS) tåg - Lillabo (Eigenmarke von IKEA) und Mentari Massen Toys. Kurzzeitig wurden von euro-play Toys GmbH eine Jim Knopf Eisenbahn auf den Markt gebracht, die an den Figuren von Michael Ende und Franz Josef Tripp angelehnt waren auf den Markt. Die Produkte wurden wahrscheinlich in China produziert. Im Jahr 2000 brachte BRIO an der Zeichentrickserie „Jim Knopf“ angelehnte Eisenbahnmodelle auf den Markt. Weiter Hersteller gibt es in den USA: T.C.Timber (wurde 1980 von HABA übernommen) und brachte 1937 die vermutlich erste Holzeisenbahn nach heutigem System auf den Markt. Weitere eher unbedeutende Hersteller in diesem Bereich sind: , Whittle Shortline Railroad, Maple und Landmark.

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LEGO® Duplo
Das Unternehmen musste im Jahr 2003 deutliche Verluste hinnehmen (ca. 180 bis 190 Millionen Euro). Die Entwicklung wurde auf erhebliche Fehleinschätzungen des Managements zurückgeführt. Insbesondere die Aufgabe eingeführter Markennamen, wie Duplo und Legoland (Stadt). Anschließend stagnierte der Verkauf von Modethemen, wie Star-Wars und Harry Potter. Die legountypische Bionicle-Serie kann als Retter von Lego angesehen werden und schaffte es mit einem Produkt unter die zehn meistverkauften Weihnachtsgeschenke in den USA zu kommen. Mit einer Rückkehr zu bewährten Thmen wurde versucht, den Verlusten entgegen zu treten. Bereits Anfang 2005 konnten die Verluste auf 13,2 Millionen Euro reduziert werden. Im Jahr 2006 wurden zahlreiche Produktionsstätten und Distributionszentren geschlossen: in der Schweiz (Luzern Willisau), Billund, Hohenwestedt, Flensburg, Dunkerque und Lyon. Die Aufgaben wurden nach Tschechien verlegt, wobei die deutsche Hauptverwaltung von Hohenwestedt nach München verlagert wurde.

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LEGO® Eisenbahn
Die Modelleisenbahnserie, die im Jahr 1996 auf den Markt kam, war einer der größten Erfolge von Lego in Deutschland. Ursprünglich wurden die Lokomotiven mit 4,5-Volt-Antrieben betrieben und nach 1969 mit 12-Volt-Antrieben sowie seit 1991 mit 9-Volt-Antrieben. Bei den 12-Volt-Antrieben konnte die Stromversorgung über zusätzliche Stromschienen stattfinden. Bei den 4,5-Volt-Antrieben musste ein separater Batteriewagen mitgeführt werden, welcher durch Signale mechanisch an- und ausgeschaltet werden konnte. Das 9-Volt-System, welche 1991 eingeführt wurde, benötigte nicht mehr die zusätzliche Stromschiene. Ab da wurde als Stromleiter die Metalloberfläche auf den Fahrschienen genutzt. Die Schwellen waren bei diesem System fest mit den jeweiligen Schienen verbunden, sodass der Aufbau der Schienen stark vereinfacht wurde. Der Nachteil war, dass das 12-Volt-System mit dem neuen 9-Volt-System nicht voll kompatibel war. Es gab keine Fernsteuerung für Weichen, Signale und andere Teile mehr. Zwischen dem Sommer 2006 und 2009 konnte ein System gekauft werden, bei welchem die Versorgung mit Strom via Batterie im Zug erfolgte. Eine Infrarotfernsteuerung war für die Geschwindigkeit verantwortlich. Seit dem Sommer 2009 gibt es wieder ein neues System: Das fernsteuerbare Power Functions-Motorsystem, welches bereits in anderen Legosystemen seit 2007 zum Einsatz kommt, wird nunmehr auch für die Eisenbahn eingesetzt. Es wurden von LEGO neue Schienen auf den Markt gebracht, welche aus kleinen, zusammengesteckt klappbaren Abschnitten bestehen. Die Schienen sind somit sowohl für gerade Strecken als auch für Kurven einsetzbar. Es kann beobachtet werden, dass zunehmen Modelle auf den Markt gebracht werden, die eine große Vorbildtreue haben. Zum Beispiel eine Nachbildung des Super Chief der Atchison Topeka und Santa Fe Railroad und des Hogwarts-Express aus den Harry-Potter Verfilmungen. Unter dem Oberbegriff My Own Train werden Dampfloks, Eisenbahnwaggongs und verschiedenes Zubehör zusammengefasst. Das Legoset konnte erstmalig in verschiedenen Farbgebungen und Ausführungen bestellt werden.

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LEGO® Eisenbahn RC Züge
Die aktuellen RC LEGO Züge mit Batterieantrieb werden von Sammlern kritisch beäugt. Bei längerem Betrieb der Züge wird verhältnismäßig viel Strom verbraucht, sodass ein häufiger Batteriewechsel erforderlich wird. Die optische Gestaltung ist allerdings ansprechend. Das kabellose System hat für alle, die ihre Züge nur hin und wieder fahren lassen, große Vorteile. Die Züge können durch einen Umbau auf die alten 9-Volt-Motoren (Art.Nr. 10153) umgerüstet werden, sodass die neuen Züge auf den alten Schienen fahren können. Der Fahrspaß bleibt in vollem Umfang erhalten.

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LEGO®-Eisenbahn Anfang
Im Gegensatz zu den Holzeisenbahnen bieten die LEGO Eisenbahnen für Kin der mehr Möglichkeiten eigene Ideen einfließen zu lassen, wie z. B. das Öffnen von unterschiedlichen Türen und Luken. Bereits bei der Entwicklung wurde die Legoeisenbahn als elektrische Eisenbahn geplant, wobei die ursprünglichen, blauen Schienen nur batteriebetriebene Lokomotiven fahren lassen konnten. Nach der ersten Weiterentwicklung konnte durch zweipolige Stromschienen und Lokomotiven mit Schleifkontakten ein batterieloser Fahrspaß ermöglicht werden. Alte Loks konnten nachgerüstet werden. Heutige Schienen kommen aufgrund ihrer Leitfähigkeit ohne separate Stromschienen aus. Neueste Modelle können wieder batteriebetrieben werden und verfügen über eine Fernsteuerung. Auch passend zu den Bausteinen von Lego Duplo gibt es eine elektrische Eisenbahn, die batteriebetrieben ist. Die Legoeisenbahn und die Duploeisenbahn sind nicht kompatibel miteinander, obwohl sie vom gleichen Hersteller stammen.

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Maßstäbe der Modelleisenbahn
Die Verkleinerungsmaßstäbe, die bei Spielzeug- und Modelleisenbahnen verwendet werden haben einen einfachen Hintergrund: Die Kunden können dadurch die Produkte verschiedener Hersteller miteinander auf einer Modelleisenbahnanlage kombinieren. Die verschiedenen Nenngrößen, die darauf zurückzuführen sind, sind heute als Normen Europäischer Modellbahnen (NEM), als Normen des British Railway Modeling Standards Bureau (BRMSB) und als Normen der National Model Railroad Association (NMRA) bekannt und haben sich entsprechend etabliert. Es wird ein logisches System zugrunde gelegt, was bei kleinen Nenngrößen anfängt und dann größer wird. Ursprünglich waren römische Zahlen als Bezeichnung ausreichend (IV,III,II und I). Hinzu kamen immer kleinere Nenngrößen, die weitere Bezeichnungen erforderten. Es wurde die „0“ zum jeweils passenden Großbuchstaben hinzugefügt (S, H0, TT…). Anhand der Bezeichnung erkennt man also immer nur den Verkleinerungsmaßstab nicht etwa die Spurweite, wie oft fälschlicherweise angenommen wird. In der Umgangssprache werden oft Bezeichnungen wie „Spur H0“ etc. verwendet. Es wird in der Regel nicht von der „Baugröße“ gesprochen. Nenngrößen, Maßstäbe und Spurweiten Die wichtigsten in Europa normierten Nenngrößen mit deren Maßstäbe und Spurweiten: Nenngröße Maßstab Spur Bezeichnung Spurweite Verbreitung 2 oder II (gesprochen: „Zwei“) 1:22,5 II IIm IIe IIi Normalspur Meterspur Schmalspur Industriebahn 64 mm 45 mm 32 mm 22,5 mm IIm ist weit verbreitet im Bereich der Gartenbahnen und daher trägt sie als Nenngröße auch das „G“. Nur selten werden andere Spurweiten verwendet. 1 oder I (gesprochen: „Eins“) 1:32 I Im Ie Ii Normalspur Meterspur Schmalspur Industriebahn 45 mm 32 mm 22,5 mm 16,5 mm Sie ist die größte Regelspurbahn, die in Serie hergestellt wurde. 0 (gesprochen: „Null“) 1:48, 1:45, 1:43,5 0 0m 0e 0i Normalspur Meterspur Schmalspur Industriebahn 32 mm 22,5 mm 16,5 mm 12 mm Heute in Europa vorwiegend in Vereinen und auf Modulanlagen zu finden. In den Nordamerika ist die Nenngröße 0 aber nach wie vor weit verbreitet. Um den 2. Weltkrieg herum war sie ähnlich der heutigen Nenngröße H0 weit verbreitet. S früher auch: H1 (gesprochen: „Ha-Eins“ oder „Halb-Eins“) 1:64 S Sm Se Si Normalspur Meterspur Schmalspur Industriebahn 22,5 mm 16,5 mm 12 mm 9 mm Insbesondere in Vereinen und Modulanlagen ist diese Eisenbahn heutzutage auffindbar, wobei die Nenngröße „0“ in Nordamerika weiterhin weit verbreitet ist. Zur Zeit des 2. Weltkrieges war diese Modellgröße ungefähr in dem Ausmaß verbreitet, wie heutzutage „H0“. In Europa verbreitete sich die Nenngröße „0“ zwischen 1950 und 1980, während die Verbreitung in Nordamerika vergleichsweise gering war, aber bis heute anhält. H0 (gesprochen: „Ha-Null“ oder „Halb-Null“) 1:87 H0 H0m H0e H0i Normalspur Meterspur Schmalspur Industriebahn 16,5 mm 12 mm 9 mm 6,5 mm Die Nenngröße „H0“ist in Europa und auch in England am weitesten verbreitet. Sie ist auch in Nordamerika recht weit verbreitet. TT („TableTop“) 1:120 TT TTm TTe TTi Normalspur Meterspur Schmalspur Industriebahn 12 mm 9 mm 6,5 mm 4,5 mm In Nordamerika entwickelt, in Osteuropa und den neuen Bundesländern Deutschlands verbreitet. In Westeuropa, Nordamerika und Japan seltener. N 1:160 N Nm Ne Normalspur Meterspur Schmalspur 9 mm 6,5 mm 4,5 mm In Europa, Japan und Nordamerika verbreitet. Z 1:220 Z Zm Normalspur Meterspur 6,5 mm 4,5 mm In Westeuropa, Japan und Nordamerika verbreitet. Weitere gebräuchliche Nenngrößen, Maßstäbe und Spurweiten Nenngröße Maßstab Spur Vorbild-Spurweite Spurweite Verbreitung F 1:20,32 F Fn3 Normalspur 1435 mm Schmalspur 914 mm (3 englische Fuß) Der Schwerpunkt liegt in Nordamerika Fn3 nutzt Spur-1-Gleise 00 (gesprochen: „Null-Null“) 1:76,2 P4 EM 00 00-12 00-9 Normalspur 1435 mm Normalspur 1435 mm Normalspur 1435 mm Schmalspur 914 mm (3 englische Fuß) Schmalspur 686 mm (2¼ englische Fuß) 18,83 mm 18,2 mm 16,5 mm 12 mm 9 mm In England ist diese Variante anstelle der Nenngröße H0 gängig. ZZ 1:300 ZZ Normalspur 1435 mm 4,8 mm Sie wurde 2005 von Bandai in Asien eingeführt und führt derzeit T 1:450 T Meterspur 1067 mm 3 mm die kleinste funktionsfähige Modellbahn von KK-Eishindo Nenngröße Maßstab Spur Vorbild-Spurweite Spurweite Verbreitung F 1:20,32 F Fn3 Normalspur 1435 mm Schmalspur 914 mm (3 englische Fuß) Der Schwerpunkt liegt in Nordamerika Fn3 nutzt Spur-1-Gleise 00 (gesprochen: „Null-Null“) 1:76,2 P4 EM 00 00-12 00-9 Normalspur 1435 mm Normalspur 1435 mm Normalspur 1435 mm Schmalspur 914 mm (3 englische Fuß) Schmalspur 686 mm (2¼ englische Fuß) 18,83 mm 18,2 mm 16,5 mm 12 mm 9 mm In England ist diese Variante anstelle der Nenngröße H0 gängig. ZZ 1:300 ZZ Normalspur 1435 mm 4,8 mm Sie wurde 2005 von Bandai in Asien eingeführt und führt derzeit T 1:450 T Meterspur 1067 mm 3 mm die kleinste funktionsfähige Modellbahn von KK-Eishindo Nenngröße Maßstab Spur Vorbild-Spurweite Spurweite Verbreitung F 1:20,32 F Fn3 Normalspur 1435 mm Schmalspur 914 mm (3 englische Fuß) Der Schwerpunkt liegt in Nordamerika Fn3 nutzt Spur-1-Gleise 00 (gesprochen: „Null-Null“) 1:76,2 P4 EM 00 00-12 00-9 Normalspur 1435 mm Normalspur 1435 mm Normalspur 1435 mm Schmalspur 914 mm (3 englische Fuß) Schmalspur 686 mm (2¼ englische Fuß) 18,83 mm 18,2 mm 16,5 mm 12 mm 9 mm In England ist diese Variante anstelle der Nenngröße H0 gängig. ZZ 1:300 ZZ Normalspur 1435 mm 4,8 mm Sie wurde 2005 von Bandai in Asien eingeführt und führt derzeit T 1:450 T Meterspur 1067 mm 3 mm die kleinste funktionsfähige Modellbahn von KK-Eishindo Nenngröße Maßstab Spur Vorbild-Spurweite Spurweite Verbreitung F 1:20,32 F Fn3 Normalspur 1435 mm Schmalspur 914 mm (3 englische Fuß) Der Schwerpunkt liegt in Nordamerika Fn3 nutzt Spur-1-Gleise 00 (gesprochen: „Null-Null“) 1:76,2 P4 EM 00 00-12 00-9 Normalspur 1435 mm Normalspur 1435 mm Normalspur 1435 mm Schmalspur 914 mm (3 englische Fuß) Schmalspur 686 mm (2¼ englische Fuß) 18,83 mm 18,2 mm 16,5 mm 12 mm 9 mm In England ist diese Variante anstelle der Nenngröße H0 gängig. ZZ 1:300 ZZ Normalspur 1435 mm 4,8 mm Sie wurde 2005 von Bandai in Asien eingeführt und führt derzeit T 1:450 T Meterspur 1067 mm 3 mm die kleinste funktionsfähige Modellbahn von KK-Eishindo Nenngröße Maßstab Spur Vorbild-Spurweite Spurweite Verbreitung F 1:20,32 F Fn3 Normalspur 1435 mm Schmalspur 914 mm (3 englische Fuß) Der Schwerpunkt liegt in Nordamerika Fn3 nutzt Spur-1-Gleise 00 (gesprochen: „Null-Null“) 1:76,2 P4 EM 00 00-12 00-9 Normalspur 1435 mm Normalspur 1435 mm Normalspur 1435 mm Schmalspur 914 mm (3 englische Fuß) Schmalspur 686 mm (2¼ englische Fuß) 18,83 mm 18,2 mm 16,5 mm 12 mm 9 mm In England ist diese Variante anstelle der Nenngröße H0 gängig. ZZ 1:300 ZZ Normalspur 1435 mm 4,8 mm Sie wurde 2005 von Bandai in Asien eingeführt und führt derzeit T 1:450 T Meterspur 1067 mm 3 mm die kleinste funktionsfähige Modellbahn von KK-Eishindo Systematik der Spurweiten von Schmalspurbahnen [ Die Modellbahnliebhaber hatten irgendwann den Wunsch nicht nur die Schmalspurbahnen maßstabsgetreu nachzubauen, sondern auch die Modellspurweite sollte maßstabsgetreu sein. Daraufhin wurden die einzelnen Nenngrößen mit zahlreichen Vorbildspurweiten zunächst gruppiert, anschließend sinnvoll in wenige Modellspurweiten kategorisiert. Um eine gute Kenntlichkeit sicher zu stellen, wurden sie in Form von Kleinbuchstaben und/ oder Zahlen ergänzt. Aus diesem Grund entstehen aus der der Nenngröße H0 beispielsweise H0, H0m, H0e… In Nordamerika wäre die Spur 0 dann 0n3, 0n30 (0n2½) …, weil die Bezeichnungen der Schmalspurbahnen dort nach Zoll und Fuß kategorisiert werden. Schmalspurbahnen in Europa Für europäische Schmalspurbahnen gilt die folgende Systematik, wobei X anstelle der Nenngröße steht: • Xm: Meterspur; wird auf Gleisen mit der nächstkleineren Spurweite gegenüber der Regelspur dargestellt. (Bespielsweies H0m mit einer Modell-Spurweite von 12 mm) • Xe: Engspur mit einer Vorbild-Spurweite von 750 mm, 760 mm und 800 mm; wird auf Gleisen mit einer zwei Stufen kleineren Spurweite gegenüber der Regelspur dargestellt. (Bespielsweies H0e mit einer Modell-Spurweite von 9 mm) • Xi: Industriebahn; mit einer Vorbild-Spurweite zwischen 400 mm und 600 mm; wird auf Gleisen mit einer drei Stufen kleineren Spurweite gegenüber der Regelspur dargestellt. (Bespielsweies H0i mit einer Modell-Spurweite von 6,5 mm). Im deutschen Sprachraum kann anstelle des „i“ für Industriebahn auch das „f“ für Feldbahn verwendet werden. • Xp: Parkeisenbahn mit einer Vorbild-Spurweite von 15 Zoll (381 mm); wird auf Gleisen mit einer vier Stufen kleineren Spurweite gegenüber der Regelspur dargestellt. (Bespielsweies 2p mit einer Modell-Spurweite von 16,5 mm) Als Grundlage gilt die folgende Tabelle sinngemäß. Schmalspurbahnen mit weniger als 4,5 mm Modell-Spurweite sind derzeit nicht normiert. Vorbildspurweite Modellspurweite (mm) von bis (mm) 4,5 6,5 9 12 16,5 22,5 32 45 64 1:220 1:160 1:120 1:87 1:60 1:45 1:32 1:22,5 1250 ? 1700 Z N TT H0 S 0 I II 850 ? 1250 Zm Nm TTm H0m Sm 0m Im IIm 650 ? 850 Ne TTe H0e Se 0e Ie IIe 400 ? 650 TTi H0i Si 0i Ii IIi Die verschiedenen Nenngrößen der Gartenbahnen und Parkeisenbahnen Weitere Nenngrößen existieren mit den dazugehörigen Modell-Spurweiten, welche heutzutage in der Regel als Gartenbahn oder auch Parkeisenbahn bezeichnet werden. Die einzelnen Übergänge von der Begriffen Modelleisenbahn zur Gartenbahn und zur Parkeisenbahn sehen folgendermaßen aus: Gartenbahnen Hauptartikel: Gartenbahn Gartenbahnen gehören zu den weitverbreiteten Gartenbahnen. Unter Gartenbahnen versteht man, Modelleisenbahnen, die so groß sind, dass auf den einzelnen Waggons sitzend innerhalb eines Gartens herumgefahren werden kann. Z. B. das Modell-Spurweiten von 3,5 Zoll (89 mm), 5 Zoll (127 mm) und 7¼ Zoll (184 mm) ist ein weitverbreitetes. Hauptartikel: Parkeisenbahn Die Parkeisenbahnen sind weniger weit verbreitet. Darunter sind Modelleisenbahnen zu verstehen, die so groß sind, dass wie beim Vorbild im Fahrzeug mitgefahren werden kann. Die jeweiligen Modell-Spurweiten, liegen nur in Einzelfällen unter 12 Zoll (305 mm). In Einzelfällen wird eine Größe erreicht, die eher an die Größe einer Industriebahn oder Schmalspurbahn erinnert. Historisch relevante Nenngrößen der Modelleisenbahnen Während die neuen Nenngrößen sich entwickelten, wurden weitere Nenngrößen konzipiert, die bis heute weitestgehend wieder vom Markt genommen wurden. In diesem Zuge ist z. B. folgendes Beispiel zu nennen: Z0 (1:60), welches seine Hauptzeit Mitte des 20. Jahrhunderts hatte sowie die Modelleisenbahnen des Schweizer Herstellers WESA, die im Maßstab 1:100 produziert wurden, bevor kleinere Nenngrößen etabliert waren. Nur sehr selten findet man sind die historischen Nenngrößen III und IV. Diese Nenngrößen wurden von den jeweiligen Spielzeug- und Modelleisenbahnherstellern damals nur auf Einzelbestellung angefertigt. Baugrößen, die nicht normiert wurden Insbesondere Angebote, die in Warenhäusern und Discountern erhältlich sind, sind oft nicht normiert. Sie sind zwar weit verbreitet, können aber nicht mit den gängigen Nenngrößen kombiniert werden. Spielzeugeisenbahnen dieser Art stammen oft von den Herstellern BRIO oder LEGO. Weitere Vorkommnisse von nicht normierten Eisenbahnmodellen sind im Rahmen von Präsentationen von Rollmaterialherstellern zu finden oder auch in Museen, in welchen Eisenbahnen ausgestellt werden. Diese Modelle werden zwar von professionellen Modelbauern hergestellt, die Maßstäbe sind aber z. B. 1:50 oder 1:10.

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Modellbau
Unter Modellbau ist der Nachbau eines konkreten, dreidimensionalen, physischen Objekts zu sehen. Entweder ist das Modell verkleinert im Vergleich zum Original oder vereinfacht. Es kann auch als Vorbild oder Vorlage für ein neues Objekt dienen, es wird dann Urmodell oder Prototyp genannt. Die meisten Lokomotiven haben einen Antrieb, sodass sie selbstständig fahren können. Die Loks werden entweder manuell oder halb automatisch per Bedienpult oder aber vollautomatisch gesteuert mit Hilfe eines Relais, Elektronik oder Computer.

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Modelleisenbahnen
Eine Modelleisenbahn ist die maßstäbliche Nachbildung eines Teils der echten Eisenbahn in kleinerem Format. Die Größe reicht dabei von einer Bahn im Koffer über eine Bahn im Tischformat bis zu einer mehrere Räume benötigenden Modelleisenbahn. Nachgebildet werden hauptsächlich Landschaften, Gebäude und Fahrzeuge. Typisch ist, dass die Lokomotiven> durch einen eingebauten Antrieb selbst fahren können. Die Steuerung erfolgt entweder manuell oder halbautomatisch über ein Bedienpult oder vollautomatisch (Relais, Elektronik, Computer).

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Spurweiten dieser Welt
Spurweite Land Firmen / Betreiber / Gesellschaften 380 mm England Romney, Hythe and Dymchurch: Miniatureisenbahn mit Personenbeförderung. 457 mm England Werkbahn in Crewe. 500 mm Die ganze Welt Militär- und Industriebahnen. 520 mm Schweden Industriebahn bei Sandvikens Järnverk. 600 mm Schweden, Wales, Namibien, Die ganze Welt\"Decauville\"-spur. Militär- und Industriebahnen. In Wales u. a. die Ffestiniog Eisenbahn. In Namibien nach dem 2. Weltkrieg in 1067 mm umgebaut. 610 mm Indien, auf der ganzen Welt weit verbreitetes Schmalspur, auch Industrie- und Militärbahnen. 650 mm Marokko 686 mm Eng. samvelde gleich 2 Fuß 3 Zoll (englisch). 693 mm Schweden Industriebahn bei Kvarnsvedens Pappersbruk. 700 mm Die ganze Welt Militär- und Industriebahnen. 750 mm Die frühere UdSSR, Argentina, die ganze Welt in der UdSSR weitverbreitete Schmalspur. Industrie und Militärbahnen. In Argentina u. a. die Rio Turbio-Bahn für Erztransport. 760 mm Bosnien, Österreich, Indien, Kuba, Dubrovnik\"Bosnische\" Schmalspur. Im früheren Österreich-Ungarischen Reich weit verbreitet. 762 mm Indien, Süd-Afrika, Kuba in Süd-Afrika in 1067 mm umgebaut 785 mm Deutschland bei der Rhein-Sieg-Eisenbahn (östlich von Bonn), wurde 1967 stillgelegt 785 mm Polen, Osteuropa verschiedene Kleinbahnen. 791 mm Dänemark Faxe Eisenbahn 800 mm Die Schweiz, Schweden z. B. Wengernalpbahn 802 mm Schweden z. B. Bredsjö-Degerfors Eisenbahn. 838 mm British Commonwealth gleich 2 Fuß 9 Zoll (englisch). 880 mm Norwegen Werksbahn bei Sundland Torvströfabrikk. 891 mm Schweden gleich 3 Fuß (schwedisch) 900 mm Linz, Lissabon Industriebahnen. 900 mm Deutschland Bei den öffentlichen Eisenbahnen auf der Nordseeinsel Borkum und zwischen Bad Doberan und Ostseebad Kühlungsborn. 914 mm New Zealand, Isle of Man, USA, Kuba, ganze Welt Gleich 3 Fuß (englisch). In den USA u. a. die Denver & Rio Grande Western. 915 mm Peru 925 mm Deutschland Straßenbahn in Chemnitz noch bis 1988. 950 mm Eritrea, Italia „Standard\" Schmalspurweite in Italien, das auch einmal Eritrea besaß. 991 mm British Commonwealth gleich 3 Fuß 3 Zoll (englisch). 1000 mm Die Schweiz, Indien, Afrika, Vietnam eine Spurweite, die der ganzen Welt über verwendet worden ist. Gleich 3 Fuß 3 3/8 Zoll (englisch). 1009 mm Sofia 1050 mm Türkei, Syrien, Libanon, Jordan, Saudi Arabien U.a die Mekka-Eisenbahn, zerstört von Lawrence of Arabia südlich von Amman, Jordan. 1055 mm Französische Kolonien 1065 mm Süd-Afrika nach 1990 hat Spoornet (die Süd-Afrikanische Eisenbahnen) diese Spurweite standardisiert, statt 1067 mm. 1067 mm Süd-Afrika, Japan, Norwegen, New Zealand, Indonesia, Austr. (Queensland and W. Australien), Tallinn in Estland „Kapp-spur\" 1093 mm Schweden z. B. Köping-Uttersberg Eisenbahn.Werkb. Surahammar-Lisjö. 1099 mm Schweden 1100 mm Belgien die Eisenbahn Antwerpen-Ghent bis 1896, dann in Normalspur umgebaut. 1100 mm Deutschland Die Straßenbahn in Braunschweig, auch die stillgelegten in Kiel und Lübeck waren so angelegt. 1101 mm Schweden Fryckstad Clara Elfs Eisenbahn. Gleich 3 Fuß 8 1/2 Zoll (schwedisch). 1106 mm Österreich die Pferdebahn Budweis (heute Ceske Budejovice in der Tschechischen Republik) - Linz (200 Km lang). In Normalspur umgebaut. 1188 mm Schweden gleich 4 Fuß (schwedisch). 1219 mm Schweden gleich 4 Fuß (englisch). 1372 mm Japan und Tokio in Japan, u. a. auch bei den Straßenbahnen in Tokio und Hakodate. 1422 mm England die anfangs von George Stephenson verwendete Spurbreite: 4 Fuß 8 Zoll (englisch). Er entdeckte gleich, dass alles besser rollte, nachdem er sie um einen halben Zoll vergrößert hatte. 1431 mm Schweden die U-Bahn Stockholms wurde mit dieser Spurweite gebaut. Spätere Erweiterungen und Umbauten sind normalspurig ausgeführt. 1432 mm Europa, Japan die normale Spurweite wurde als ein Bisschen zu breit für Hoch- geschwindigkeitsbahnen empfunden. Daher hat man sie um 3 mm abgemagert. 1435 mm die ganze Welt - mit Ausnahmen die normale Spurweite (gleich 4 Fuß 8 1/2 Zoll, englisch). 1440 mm Belgien, Frankreich in Normalspur umgebaut. 1445 mm Italien bei italienischen Straßenbahnen, z. B. in Mailand und Rom. 1450 mm Deutschland ist die offizielle Spurweite der Straßenbahn Dresden. 1458 mm Deutschland ist die offizielle Spurweite der Straßenbahn Leipzig. 1473 mm Die USA Camden & Amboy, NJ & Ohio, beide in Normalspur umgebaut. 1524 mm UdSSR, China, Finnland, USA, Polen. In den USA Standard in den Südstaaten bis 1886. Die erste transkontinentale Bahnlinie (Union Pacific/Western Pacific) hätte mit dieser Spurweite gebaut werden sollen. Man beschloss sich aber schon vor Bauanfang für Normalspur. In Polen 1918 in Normalspur umgebaut. 1581 und 1588 mm Die USA Verwenden die Straßenbahn und U-Bahn in Philadelphia (US-Bundesstaat Pennsylvania) 1587 mm Die USA die Spurweite der Straßenbahn in Pittsburgh (US-Bundesstaat Pennsylvania) 1600 mm Irland, Australien (South Austr., Victoria) Bayern\"Irische\" Spur. In Bayern vor 1870 in Normalspur umgebaut. 1672 mm Spanien Später in 1676 mm umgebaut. 1676 mm Spanien, Indien, Kanada, Portugal. In Kanada (und eine Linie über die Grenze nach Portland, Maine, USA) bis1870, dann in Normalspur umgebaut. Gleich 5 Fuß 6 Zoll (englisch). 1814 mm Russland, USA. In Russland in 1524 mm umgebaut. In den USA (New York nach St. Louis, Erie und andere) 1865 - 1871, dann in Normalspur umgebaut. 1829 mm USA 1940 mm Niederlande in Normalspur umgebaut. 3000 mm Deutschland von Hitle ‘s„Dritten Reich\" während des zweiten Weltkrieges geplant, als eine„Superbahn\" mit zweistöckigen Loks und Wagen, zuerst von Berlin nach München. Man ist nie dazu gekommen, mit dem Bau anzufangen. 2134 mm

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